Nötige Formalitäten: keine Willkür!

Die deutsche Industrie beklagt, dass ein gravierender Mangel an Fachkräften zu verzeichnen ist. Stellen für hochqualifizierte Ingenieure können nicht besetzt werden oder liegen für Jahre brach, bis entsprechend ausgebildete Männer und Frauen aus den Universitäten und Fachhochschulen nachrücken. Hier sehen Arbeitssuchende aus dem europäischen Raum ihre Chance; dass die Bundesregierung diese Menschen willkommen heißt und ihren Zuzug begrüßt, ist ein klares Zeichen.

Nötige Formalitäten: keine Willkür!

Bevor nun ein Mitarbeiter aus dem EU-Raum in Deutschland tätig werden kann, müssen zahlreiche Formalitäten erledigt werden. Für manchen Chef – und natürlich auch für den künftigen Angestellten – ergeben sich dann erhebliche Probleme: die Papiere müssen korrekt übersetzt sein. Es ist in dieser Situation empfehlenswert, ein Übersetzungsbüro mit dieser Aufgabe zu betrauen. Nur so kann gewährleistet werden, dass alle Dokumente den behördlichen Ansprüchen genügen.

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Aber auch hier gilt, dass man sich vergewissern sollte, ob das gewählte Übersetzungsbüro auch die nötigen Qualifikationen mitbringt. Ein Vergleich bringt schnell Klarheit und beugt Enttäuschungen vor. Viele Übersetzer weisen von sich aus auf ihre Kompetenzen und Schwerpunkte hin.